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Leichtmörtel, die überzeugen

Hausmauern müssen über viele Jahrzehnte unverändert und stabil stehen.
Deshalb gilt es genau abzuwägen, ob ein Normal- oder ein Leichtmauermörtel zum Einsatz kommen sollte.
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Leicht ist besser als normal
Normalmörtel enthält Gesteinskörnungen wie Natursand oder Kalksteinbrechsand, Leichtmauermörtel dagegen Blähtonkörnung. Normalmörtel ist ein schwerer, fester Mörtel mit hoher Trockenrohdichte und schlechten Wärmedämmeigenschaften. Leichtmauermörtel zeichnet sich durch eine niedrige Trockenrohdichte und gute Wärmedämmeigenschaften aus. Die Wärmedämmung der Wand kann sich mit einem Leichtmauermörtel gegenüber Normalmörtel um bis zu 30 Prozent verbessern.
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Für wärmedämmendes Mauerwerk
Gerade bei besonders wärmedämmenden Bausteinen ist es wichtig, Unterschiede in der Wärmedämmung zwischen Stein und Fuge weitgehend zu vermeiden. Für wärmedämmendes Außenmauerwerk empfiehlt sich Blähton-Leichtmörtel. Leichtmauermörtel schafft ein homogenes Mauerwerk, sichert die hohe Wärmedämmung und stellt den idealen Untergrund für Innen- und Außenputze dar. Dafür ist es notwendig, dass Mauersteine und Mörtel den gleichen Hauptbestandteil haben. Liapor-Steine bestehen aus leichten, luftporendurchsetzten Liapor-Blähtonkugeln. Liapor-Leichtmauermörtel können generell mit verschiedenen Leichtgesteinskörnungen hergestellt werden: mit Liapor-Körnungen bis vier Millimeter oder gebrochenem Liapor-Sand, aber auch mit verschiedenen Körnungen des Blähglases Liaver. Liapor-Leichtmörtel wird als Fertigmörtel aus dem Silo und als Sackware geliefert.
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Optimal aushärtender Mörtel
Viele wärmedämmende Wandbaustoffe entziehen dem Mörtel Wasser. So kann der Mörtel nicht optimal aushärten, bei Frostperioden entstehen hässliche Abplatzungen. Liapor-Mauersteine sind jedoch schwach saugend und entziehen dem Mörtel kaum Wasser, wodurch die geplante Festigkeit auch tatsächlich erreicht wird. Liapor-Wandbausteine haben noch einen weiteren Vorteil: Da sie an fünf Seiten geschlossen sind und mit den offenen Schlitzen bzw. Kammern nach unten vermauert werden, kann kein Mörtel in diese Öffnungen hineinfallen. Die wärmedämmenden Eigenschaften des Steins verschlechtern sich damit nicht und der Mörtelverbrauch wird minimiert.
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