Referenzobjekte
Dachbegrünung mit Liadrain
In Zagreb entsteht zurzeit mit dem Kaptol Centar eines der modernsten Shoppingcenter der Stadt. Seine Besonderheit befindet sich auf dem Dach des Gebäudes: Hier bietet ein öffentlich zugänglicher Dachgarten mit ausgedehnten Grün- und Verkehrsflächen den Besuchern Ruhe und Erholung. Die Grundlage des Dachgartens bildet eine Substratmischung aus Liadrain und Schwarztorf, die als leichte und stabile Vegetationsschicht alle bauphysikalischen Anforderungen ideal erfüllt – und dabei auch in den heißen und trockenen kroatischen Sommern für ein sattes, gesundes Grün sorgt.
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Ideales Kräftegleichgewicht durch Liapor-Hinterfüllung
Beim Bau des neuen Bosch-Entwicklungszentrums in Abstatt erforderte die geringe Seitenaussteifung des Gebäudes eine besonders anspruchsvolle Hinterfüllung. Die Lösung boten runde, leichte Liapor-Blähtonkugeln, die als selbstverdichtendes, drainagefähiges, formstabiles Schüttgut für ein optimales Kräftegleichgewicht sorgen – und dabei auch besonders wirtschaftlich einzubringen waren.
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Gebundene Liapor-Schüttung überzeugte
Das Freiherr Moritz von Huttensche Pfründnerspital im unterfränkischen Arnstein ist ein Haus mit langer Geschichte. Seit 1555 werden hier alte und gebrechliche Menschen gepflegt. Bei Sanierungsarbeiten wurde der Dachboden zur Wärmedämmung mit einer zementgebundenen Liapor-Schüttung versehen, die durch die Kneißl-Mischkopftechnik aufgebracht wurde.
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Liapor-Schüttung für höchste ökologische Ansprüche
Das Großbauprojekt Postareal Bahnhof Salzburg ist nicht nur aufgrund seiner Dimension, sondern auch wegen seiner innovativen Objekte einzigartig. Neben Gewerbe- und Büroflächen entstand im vergangenen Jahr mit einer Wohnanlage auch eines der größten Niedrigenergie-Häuser Österreichs. Dabei kam eine zementgebundene
Liapor-Schüttung zum Einsatz – für höchste wirtschaftliche und ökologische Ansprüche.
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Dachbegrünung auf dem Shoppingcenter
Der Dachgarten der Schlössle-Galerie ist eine grüne Oase mitten im Pforzheimer Stadtzentrum. Die Dachlandschaft mit Grün- und Verkehrsflächen bietet einen hohen Erholungs- und Freizeitwert. Für die Planer lag die Herausforderung bei der intensiven Begrünung zum einen in der geneigten Dachfläche. Gleichzeitig sollten sie die statische Belastung so gering wie möglich halten. Daher kam als leichte Drän- und Vegetationstragschicht Liadrain zum Einsatz. 2006 wurde der Dachgarten als "Gründach des Jahres" ausgezeichnet.
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3:0 für Höhenausgleich
Das Wörtherseestadion in Klagenfurt ist Österreichs modernstes Fußballstadion und Austragungsort bei der Europameisterschaft 2008. Für einen Höhenausgleich kam hier eine zementgebundene Liapor-Schüttung zur Anwendung, die mit dem Kneißl-System eingebracht wurde. Dessen Vorteile – leicht, tragfähig und wirtschaftlich – machen das System gleich zum dreifachen "Torschützen".
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Ein Straßendamm aus Liapor-Blähton
Beim Bau der Ortsumfahrung Ebersberg bildete die Querung eines eiszeitlichen Torfmoores die größte straßenbauliche Herausforderung. Da der extrem weiche Untergrund nicht baulich verändert werden durfte, wurde ein Straßendamm aus Liapor-Blähton aufgeschüttet. Die Blähtonkörnungen sorgen für einen geringen Auflastdruck bei gleichzeitiger Standsicherheit.
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Mit der Trockenschüttung zum Wellnesshotel
Das Hotel Therapia in Crikvenica ähnelt einem Schloss und zählt zu den schönsten Quartieren an der gesamten kroatischen Küste. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde 2005 umfangreich saniert, damit es sich ab 2006 als vollklimatisiertes Wellnesshotel präsentieren kann. Als Trockenestrich auf allen Etagen kam die Trockenschüttung Liaporfit zum Einsatz.
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Schüttung für sanierte Böden
Der Bau des Klosters Studenice in Slowenien geht bis auf die Anfänge des 13. Jahrhunderts zurück. Die heutige Nutzung erforderte eine grundlegende Sanierung. Um einen Höhenausgleich bei Boden und Gewölbedecken vorzunehmen, wurde aus Gründen der Statik eine leichte und belastbare Liapor-Schüttung eingesetzt.
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Leichte Schüttungen für alte Bausubstanz
Das Kloster Waldsassen ist ein denkmalgeschützter Barockbau, der an der Grenze zwischen Bayern und Böhmen liegt. Die Generalsanierung des zum Teil einsturzgefährdeten Komplexes war schon lange notwendig gewesen und begann 1993. Aus statischen Gründen durfte das über 300 Jahre alte Mauerwerk der Gewölbe nicht zusätzlich belastet werden. Daher entschied sich die Denkmalpflege Groneberg für Liapor- und Liaver-Schüttungen zum Wiederaufbau von Fußböden und Gewölben. Beide Baustoffe überzeugen unter anderem durch ihr äußerst geringes Gewicht.
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Das Ingenieurteam setzt auf eine Trockenschüttung
Unweit der österreichischen Hauptstadt liegt Mödling an den östlichen Ausläufern des Wienerwaldes. Die Stadt beeindruckt durch historische Bauten, unter denen die über 400 Jahre alte "Perle von Mödling" herausragt. Bei der Restaurierung des Gebäudes spielten Liapor-Leichtbeton und die Trockenschüttung Liaporfit eine wichtige Rolle.
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Liapor für Hohlraumdämmung
Die Akademie der bildenden Künste in München wird derzeit umfassend saniert. Beim Fußbodenaufbau kam als Hohlraumdämmung zwischen den Kanthölzern der Baustoff Liapor zum Einsatz.
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